Posterfoto – Fotoposter – Anbietervergleich
Sie haben tolle Fotos gemacht, und wollen sie als Poster groß an Ihre Wand anbringen?
Kein Problem. Inzwischen gibt es zahlreiche Dienste im Internet, die Fotos auf Postergröße entwickeln und per Post verschicken. Nicht nur Ihrer eigenen Wand, auch als individuelles Geschenk sind Poster Photo immer beliebter.
Doch bei welchem Anbieter kann man Fotos am günstigsten als Poster entwickeln lassen? Hier haben wir eine Liste erstellt mit den besten Serviceseiten dieser Art im Internet sortiert nach Preis.
1. http://www.posterinxl.de
2. http://www.postertaxi.de
3. http://www.digiprinz.eu
4. http://www.posterjack.com
5. http://www.posterxxl.de
6. http://www.artido.de
7. http://www.pixum.de
8. http://www.achtung-poster.de
Fazit:
Es lohnt sich, vor Abgabe einer Fotoposter-Bestellung unbedingt die Preise und Leistungen der verschiedenen Anbieter zu vergleichen. Je nach Format und Größe lassen sich durch einen einfachen Preisvergleich 30% bis 50% sparen! Gerade bei größeren Formaten kommt so schnell eine hohe Summe zustande. Unter den getesteten Anbietern überzeugen PosterinXL, Postertaxi, achtung-poster, PosterXXL und Posterjack mit dem umfassendsten Angebot an lieferbaren Größen. Die im Schnitt günstigsten Preise kann PosterinXL bieten. PosterXXL ist mit 37 Größen der Experte für die beliebten Panoramaformate. Das Angebot an Größen und Formaten ist bei Pixum und Artido vergleichsweise klein, dafür ist bei diesen Anbietern die kundenfreundliche Zahlung auf Rechnung möglich.
Auch Spiegel online hat auch diverse Foto-online Dienste getestet. Das Ergebnis können Sie hier einsehen:
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,615699,00.html
Die Devise hieß A2 oder mehr, als die Autoren für diesen Beitrag im Internet auf die Suche nach Fotoposter-Angeboten gingen. Und sie wurden bei fast allen großen Online-Fotodiensten fündig, selbstverständlich auch bei Allroundern wie Aldi und Lidl.
Dieses Mal gehören aber auch reine Posterspezialisten wie Euro poster oder Posterdream zum Testfeld. Die meisten Anbieter drucken nicht selbst, sondern über lassen diese Arbeit anderen Dienstleistern: Rossmann arbeitet beispielsweise mit dem Großlabor CeWe zusammen, Posterdream und einige andere verwenden HP-Druckmaschinen.
Wenn ein Testkandidat das A2-Format (42 x 59,4 cm) nicht im Angebot hatte, orderten wir kurzerhand Poster mit 40 x 60 cm oder noch größere Varianten mit 50 x 75 cm.
Unsere beiden Originalmotive lagen mit 8 und 10 Megapixeln an der unteren Auflösungsgrenze für diese Formate – etwas heikel, obwohl dies angesichts der derzeit gängigen Digitalkameras den üblichen Anforderungen entspricht.
Da der Großteil der Dienste Hochglanzpapier verwendet, war dies unsere erste Wahl.
In zwei Fällen mussten wir uns aber mit matten Oberflächen zufriedengeben. Die Preisspannen sind groß, nicht nur beim Posterdruck selbst, sondern auch beim Versand.
Fazit:
Hochglanzbilder wirken brillanter, spiegeln aber, wenn sie einer Lichtquelle ausgesetzt sind. Meist ist das matte Poster am Ende also doch die bessere Idee, zumal die beiden Hersteller Printeria und Pixum trotz ihrer eher matten Probanden qualitativ weit vorne mitspielen. Wenn es allerdings primär um die Druckqualität geht, schneidet Aldi sogar noch etwas besser ab.